Falls keine maßlich passende Größe unserer Feinstimmwirbel zur Verfügung steht, informieren wir Sie nachfolgend noch über den alten „Sandpapier-Trick“:
Mit obigen Schablonen können unsere Feinstimmwirbel etwas „aufgepolstert“ werden, d.h. kleinere Differenzen zwischen Wirbel und Wirbelloch können so problemlos ausgeglichen werden, ohne dass die Wirbellöcher bearbeitet werden müssen.
Wenn Sie z.B. ein normales Papier mit 0,1mm Dicke nehmen, überbrückt dies beispielsweise einen axialen Spielraum von 2 – 3 mm (Konus 1:30; 30 x 0,1 mm = 3 mm).
Durch den Einsatz von 1500er oder 1800er Sandpapier können größere Toleranzen ausgeglichen werden, wobei die Körnungsseite immer in das Holz gepresst werden sollte.
Mit Hilfe dieser „Sandpapier“-Lösung können unsere Feinstimmwirbel einfach und problemlos fest und sicher eingepasst werden.
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